Alpin Team obere Ruhr
Wanderung entlang des Flußes Alb von Albbruck im Rheintal bis an den Feldberg.
Die Wegebeschaffenheit besteht zu 30 % aus naturnahen Wegen. Aber auch 43 % Feinschotter und 25 % Asphalt wollen gewandert werden.
Vom Startportal in Albruck geht es zunächst am Rand der tiefen Albschlucht auf Forstwegen und später auch auf schmalen Pfaden hinauf nach Schachen.

Im Bereich um Schachen gibt es eine Gämsenpopulation. Obschon wir sehr leise waren, bekamen wir leider auf diesem landschaftlich sehr schönen Abschnitt keine Gämsen zu Gesicht.

Nach diesem sehr schönen Stück geht es auf Feldwegen weiter und schon bald erreichen wir einen Brunnen am Ortseingang von Schachen, welcher zu einer Rast einläd.

Am Ortsrand von Schachen entlang geht es zunächst ein wenig bergauf mit einer sehr schöne Aussicht über das Rheintal und die Schweiz, welche von einem Waldsofa aus genossen werden kann.

Auf schmalen Pfaden geht es nun hinab in die Albschlucht. Kurz oberhalb des Studingerstegs besteht die Möglichkeit für sehr trittsichere und schwindelfreie Wanderer in einen kleinen Pfad rechts des Albsteigs abzubiegen, welcher nach ca. 20 Meter einen tollen Blick bis in die Albsschlucht herunter bietet.

Dank dem Studingersteg können wir nun die Alb queren. Beeindrucken sind hier die riesigen Felsbrocken, welche einst in die Schlucht gespühlt wurden.

Nun geht es auf schmalem Pfad hinauf an die obere Schluchtkante und dieser folgend Richtung Tiefenstein. Nachdem zunächst eine Quellfassung passiert ist, bieten 3 Aussichtspunkte auf diesem Stück immer wieder tolle Aussichten, nämlich die Peterskantel, Haide und Bernhards Ruhe.

Nachdem wir einen großen Steinbruch auf der anderen Albseite hinter uns gelassen haben, geht es wieder hinab an die Alb, welche wir kurz vor Tiefenstein überqueren

Vorbei an der Filialkapelle St. Theresia führt der Steig durch Tiefenbach und biegt am Ortsende auf einem breiten Forstweg ab von welchem später ein Pfad zum Aussichtspunkt Kaibenfelsen abzweigt

Auf schmalem Weg geht es hinunter zur Mündung des Höllbachs in die Alb. Um die Mittagszeit fällt hier die Sonne in die Schlucht, so das Kiesbänke zum Rasten und Füße kühlen einladen,

Nachdem der Höllbach überquert ist, wenden wir uns links flußaufwärts. Schon bald wechseln wir die Bachseite und gelangen wenig später zu den beiden Höllbachwasserfälle.

Am Hauptwegweiser Hornstollen kann man zum Etappenziel Görwihl abbiegen. Wir folgen jedoch weiter dem Albsteig, queren noch einmal den Höllbach und folgen wieder dem Albtal. Haustenbächle und Albbächle werden gequert bevor wir ein Stück einer asphaltierten Straße, welche nach Dachsberg führt, folgen müßen.

Auf schönem Pfad erreichen wir schon bald den Rastplatz auf dem Felsen der Teufelsküche. Achtung, hier den lohnenswerten Abzweig nicht verpassen! Auf dem Rastplatz gibt es verschieden Bänke und einen Tisch. Von oben hat man eine tolle Sicht auf die rund 100 m langen Albstrudel.

Alb und Albtalstraße werden an der Abzweigung nach Stieg überquert und ein schmaler verwunschener Pfad verläuft den Hang entlang bis nach Niedermühle. Dieser wurde für den Albsteig extra reaktiviert. Kurz danach führt der Weg über einen reaktivierten, verwunschenen Pfad bis Niedermühle.
